Ein KI-Score entscheidet noch keine Einstellung. Wer ihn prüft, muss eingreifen können. Darauf zielt Christian Kirsch, Geschäftsführer und CFO der Hirebot IQ GmbH, in seinem Haufe-Beitrag vom 28. September 2026. Er beschreibt sieben Betriebsregeln für Recruiting-Teams.
Zuerst geht es um Zuständigkeit. Das Team legt fest, was die Software beitragen darf und wer entscheidet. Dann um Belege: Fehlt eine Qualifikationsangabe, braucht es Klärung. Daraus folgt noch keine mangelnde Eignung.
Auch Berechnung und Erklärung brauchen getrennte Prüfungen. Ein überzeugender Text bestätigt keinen Score. Menschliche Korrekturen müssen nachvollziehbar bleiben; für Zweifelsfälle braucht es einen zuständigen Ansprechpartner.
Für den Alltag schlägt Kirsch eine Fallprüfung mit einem synthetischen Profil vor. Sie zeigt, ob das Team Informationslücken erkennt und Entscheidungen tatsächlich korrigieren kann.
Wie das im Recruiting-Alltag gelingt, zeigt Christian Kirsch im vollständigen Beitrag bei Haufe.
Quelle: Christian Kirsch: „Damit aus KI-Governance gelebte Praxis wird“, Haufe Personal, 28.09.2026.
Quellen
- Damit aus KI-Governance gelebte Praxis wird — Haufe Personal, abgerufen 28. September 2026
